Donnerstag, 8. April 2010




Na, noch keinen Krachmacher für Fußball am Start?
Zu blöd zum Vuvuzela-blasen ?

Hier kommt die Rettung zum Selberbauen:
Das Hendigeridoo !

Ab in den Laden, Vuvuzela kaufen.
Loch in den Boden eines Wegwerf-Plastikbechers schneiden, wo das dünne Stück reinpasst. Das da reinstecken, mit Mundstück auf der Innenseite des Bechers. Der Teil, der zum Rest des Instruments geht, guckt aus dem Boden raus.

Heißklebepistole anwerfen, warten.

Becher mit Trinkloch nach unten auf den Tisch stellen, Dünnes Rohr in der Mitte senkrecht hinstellen. Das Mundstück muss flach auf dem Boden liegen. Jetzt muss man ein paar Münzen oder so unter den Becherrand legen, damit er etwas von der Tischfläche abhebt. Mundstück soll weiter ruhig stehen bleiben. Der Abstand macht das bespannen mit der Membran einfacher.

Wenn die Heißklebepistole warm ist, das Loch im Boden des Bechers schön zuschmieren, mit dem Teil der Vuvuzela in der Mitte. Der Ring aus Heißkleber darf kein Loch haben sonst klappt es nicht, er muss im prinzip ganz dicht machen.

Heißkleber ein paar Minuten abkühlen lassen, bis er ganz fest ist.

Nun kommt in die Wand des Bechers ein kleines Loch zum anblasen, ausschneiden oder mit ner heißen Nadel rausschmoren, wie ist egal, es sollte aber so sein daß man bequem Luft reinblasen kann, also ausprobieren !

Aber nicht wundern, die geht einfach aus dem Trinkloch raus.

Jetzt wird es Zeit für einen Einweg-Gummihandschuh, der seinen Dienst in Zukunft als Membran verrichten wird. Latex-Aidshandschuhe (unbenutzt!) funktionieren ziemlich gut.
Der wird übers Trinkloch gespannt, so daß es eher stramm und nicht mehr lose ist, und mit einem Isolierband oder Gummiring an seinem Platz gehalten. Der Handschuh sollte glatt und straff sein und das Mundstück muss sich darauf abdrücken. Das ganze sieht dann etwa so aus wie in den Bildern hier, mit dem "großen Cousin" von Zoellner aus Kiel :)

Spielen ist ganz einfach - Halten wie eine Querflöte und erstmal sanft reinblasen (säter mit mehr Schmackes.)

Wenn es jetzt ein bischen wie ein Furz klingt und die Luft nicht einfach irgendwo rauszischt - herzlichen Glückwunsch !

Furzgeräusche sind schön und gut, aber das alleine bringts noch nicht, vor allem wenn nix stinkt.

Um dem Ding andere Töne zu entlocken, kann man vorsichtig mit den Fingern auf die Membran drücken beim blasen. Dann wird der Ton höher. Ich finde es leichter zu steuern, auf den äußeren Teil der Membran zu drücken, nicht auf den inneren, der im Mundstück ist.

Statt Aidshandschuh kann man auch andere Sachen ausprobieren: benutzte Aidshandschuhe, Plastikfolien, statt des Wegwerfbechers kanns was bischen stabileres sein... der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Viel Spaß beim blasen !

Hendi

Donnerstag, 21. Mai 2009

Wetterchen

Soeben, ca. 16:57, hab ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Funnelcloud gesehen... ein wirbelnder Wolkenschlauch, und eine Vorstufe zum Tornado. Aber der hier war zu klein und hielt auch nur ca. 2-3 Minuten nach der Entdeckung und wuchs nicht viel. Immerhin genügte es, den Fotoapparat zu schnappen :)

Dienstag, 3. Februar 2009

Kassieren fürs Pornoschauen :)

10 US$ in 30s ist auch nicht schlecht:

http://www.azstarnet.com/sn/hourlyupdate/278448.php

(Kurzfassung: in TAPR City hat eine Fernsehstation in den letzten 3 Minuten Superbowl 30s auf einen Pornosender umgeschaltet, kurz zuvor gabs schon einen Abspann aus einem Erwachsenenfilm. Wer dort will, kann 10$ abgreifen.)

Mittwoch, 14. Januar 2009

2 port noise sources

Kleine Buben machen gerne Krach. Große auch. Dabei werde ich in Zukunft von diesen beiden hier unterstützt.


Zöllner Makrofon: Pressluftfanfare der großen Sorte, Trompetenmund ca. 13 cm Durchmesser. Beim kurzen Test am Haus-Druckluftnetz im Keller war der Besitz von Ohren in Abstand von ca. 10m und durch eine Tür hindurch immer noch unangenehm.


IMI AL1578 Werkssirene. Made in Ostblock, aber prima Zustand scheint mir. Der Motor dreht schon bei ca. 18V langsam los. Nettes knurren bei etwas höheren Spannungen, schrecklich laut bei Netzspannung!

Donnerstag, 27. November 2008

Lesenswert: Death from the Skies!

Das Buch hat mich vor einigen Tagen in einem Amazon-Paket ereilt.
Gelesen wars in etwas weniger als einer Woche.
Sprache: Englisch.
Autor: Phil Plait

Inhalt: In diesem Buch geht es um den Weltuntergang, genauer gesagt Naturkatastrophen außerirdischen Ursprungs, wie große Meteor/it/en/einschläge, durchs Sonnensystem vagabundierende schwarze Löcher und kosmische Gammaquellen, die für eine hohe Dosisleistung sorgen . Zu Anfang der Kapitel in Kurzgeschichten kriegt der Leser eine Vorstellung, wie der letzte Tag oder die letzten Wochen aussehen könnten. Damit hören die Gemeinsamkeiten mit anderen Weltuntergangs-Büchern aber schon auf. Denn es geht weiter mit Informationen über die Verursacher, also was sie sind, wie sie entstehen, was sie tun wenn sie die Erde nicht grade anbröseln/gammasterilisieren/verschlucken und wie sie sich im Verlaufe Ihres Lebens weiterentwickeln. Zu guter Letzt, gewissermaßen als Beruhigung, geht der Autor darauf ein, wie unwahrscheinlich diese Ereignisse sind und auch, ob Gegenmaßnahmen möglich sind.

Mein Fazit: Superbuch, Eignung zum Einschlafen stellenweise mangelhaft!

Lauf weiter, kleines Notebook

Ein wenig Sorgen hat es mir ja schon gemacht. Der WinXP Key, der bei meinem Acer Aspire 1652 dabei war funktioniert ned mit mit meinem XP, die Recoverycd hat Fehler (verdächtig häufiges Problem) und deswegen jetzt mit Linux. Distribution ist Ubuntu, die ist inzwischen erwachsen und unterstützt alles, sogar die UMTS-Kathy. Und ein neuer Akku ist auch bestellt... *freu*

Dienstag, 30. September 2008

Paris

Hi there,

Fakten über Paris:
1. Clochards sind auch nur Penner.
2. Metro-Netze sind cool als VM, aber unangenehm Plätze.

:-)

Donnerstag, 7. August 2008

Ja. So in der Art.

Überschrift in Main-Echo, so oder ähnlich:

"Wenn Mutti trinkt und keiner da ist, der hilft."

Da hat die Gute ja viel vor sich.

Donnerstag, 5. Juni 2008

How not to do it

Eine Anleitung wie man es nicht tut - Ramen zubereiten:

1. Wasserkocher booten.
2. Ramen-Nudeln in eine Schüssel geben.
3. Gewürze dazugeben.
4. Umrühren.
5. Schüssel und Löffel ergreifen
6. Gehen
7. 1 m hinter der Küchentür merken, daß das heiße
Wasser immernoch unangetastet im Wasserkocher ist !

Freitag, 9. Mai 2008

Seit heute Qualitätsmanagement-Fachkraft

Qualitätsmanagement ist wie Sex.





Man tut es nicht fürs Endergebnis.
(I am verrrry sorrrry, Richard P. Feynman)

Freitag, 4. April 2008

Mittwoch, 26. März 2008

Nähende Männer...

Ich gebe es zu. Ich tu es auch.

Mittwoch, 12. März 2008

Gammaburst

Diverse Medien berichten davon, daß der "Lauf" eines Sternsystems, aus dem es in näherer Zukunft einen Gammastrahlungsblitz geben könnte, auf uns gerichtet sei und die Wirkung eventuell verheerend sein könnte.
Hoffen wir das dann die USA auf der bestrahlten Seite sind und Europa im Schatten ist :-)

Dienstag, 4. März 2008

Emma blies...

Auch AB wurde nicht verschont, der Spessart dürfte schlimmer drangewesen sein, aber auch für meinen Löschzug gabs 11h Einsatz an einem zusammengestürzten Dach. Bilder

Dienstag, 26. Februar 2008

Montag, 25. Februar 2008

WFD war *cool*

WFD war wieder sehr fein dieses Jahr, größeres Feuer, mehr Funk, erwähnte ich das größere Feuer schon? Aber auch arschkalt. Bilder gibts in den einschlägigen Bildergalerien..

Donnerstag, 14. Februar 2008

Männerspielzeug :-)

Diesen Neonlampentransformator hab ich geschenkt bekommen (Imax=7.5mA, U0= 10kV rum?).
Damit wurde wohl so ab den 60er Jahren eine Leuchtreklame befeuert, die dieses Jahr fertig abgebaut wurde. Ein Bekannter hier in AB, der um mein Interesse an sowas weiss, hat ihn mitgebracht. Dankö :-)

Sonntag, 10. Februar 2008

Behälterzerknall

Was zum kichern gab es in dem Blättchen "Netzwerk", daß die Stadtwerke Aschaffenburg an die Haushalte verteilten.
Dort gab es auf Seite 4 Kommentare von Bürgern zu den Stadtwerken AB. Einer der zitierten, ein "echter Aschebecher" erzählte daß sein Vater ihm in seiner Kindheit eingebläut hatte, dem Aschaffenburger Gasbehälter fernzubleiben, da in Zweibrücken einer explodiert wäre. Als Neunkircher weiß man, das damit nur das Ereignis auf der Stumm-Hütte in Neunkirchen gemeint sein konnte. :-)

Montag, 4. Februar 2008

Ferkelbuch

Gestern Abend las ich im Internet, unter anderem auf www.ferkelbuch.de, darüber dass ein religionskritisches Kinderbuch auf den Index der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien soll. Kurz gesagt geht es um zwei tierische Hauptdarsteller, die Gott suchen und auf der Suche Religionsvertretern begegnen. Als Argument für die Indizierung wird Antisemitismus genannt, von dem ich in dem Buch jedoch keine Spur fand. Auf der Website gibt es eine Unterschriftensammlung. Lustiger Zufall: Heute drückt mir ein Bekannter ein Exemplar des Buches in die Hand, ihm blieb das Erzählen der Geschichte erspart. Wenn es Gott gäbe, hätte er das verhindert.

Freitag, 1. Februar 2008

Kompatibilität

SATA ist ein toller Standard. SATA 2 ist eigentlich sogar abwärtskompatibel zu SATA 1. Nur ganz wenige Kombinationen klappen wohl doch nicht, z.B. mein Mobo - mit dem ich bisher ganz zufrieden war - und meine heute gekaufte Festplatte. Mal schaun ob ich auf nem anderen Rechner die Downgrade-Software ausführen kann, die die Platte in SATA 1 zwingt... trotzdem, da freut man sich und dann sowas... Kabel werden dann gleich mitgecheckt.

Edit: In der Tat... im Firmenrechner den Softwarejumper der Festplatte auf 1.5GB/s gestellt, jetzt unterhält sich meine Festplatte tadellos mit dem Mobo. Aber Samsung, ist das die gesparte Leiterbahn, das Jumperpärchen und die zwei Vias wert, die dadurch eingespart sind ?